{"id":60,"date":"2017-06-05T10:37:11","date_gmt":"2017-06-05T08:37:11","guid":{"rendered":"https:\/\/langpetra.wordpress.com\/?page_id=60"},"modified":"2020-01-19T10:54:29","modified_gmt":"2020-01-19T09:54:29","slug":"therapie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lang-petra.de\/?page_id=60","title":{"rendered":"Therapie"},"content":{"rendered":"<p>Meine Grundannahme ist humanistisch, d.h., dass ich den Menschen als ganzheitliches Wesen betrachte und davon ausgehe, dass er ein gro\u00dfes Repertoire an Selbstentfaltungspotential hat. Werden diese Selbstverwirklichungsbed\u00fcrfnisse blockiert, k\u00f6nnen psychische St\u00f6rungen entstehen. Meine Arbeit geschieht auf &#8222;Augenh\u00f6he&#8220;. Die Patientin\/der Patient kann selbstbestimmt\u00a0 am Behandlungsprozess teilnehmen. Selbstheilungskr\u00e4fte sollen erkannt und gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p><strong>Gestalttherapie<\/strong><\/p>\n<p>Die Gestalttherapie steht in der Tradition der humanistischen Verfahren und basiert auf einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild. Durch den Dialog und die Betonung des Hier und Jetzt, wird die Wahrnehmung von KlientInnen sensibilisiert und die Bewusstwerdung von Empfindungen, Gef\u00fchlen, Bed\u00fcrfnissen und Phantasien gef\u00f6rdert. K\u00f6rperliches Nachsp\u00fcren und aus der Situation entwickeltes Experimentieren mit neuen Verhaltensweisen unterst\u00fctzen den Ver\u00e4nderungsprozess.<\/p>\n<p><strong>Verhaltenstherapie<\/strong><\/p>\n<p>Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische St\u00f6rungen das Ergebnis von bewussten und unbewussten Lernprozessen sind. In einer Verhaltensanalyse wird gemeinsam erarbeitet, welche Bedingungen der Lebensgeschichte und der aktuellen Lebenssituation zur Entstehung und Aufrechterhaltung der psychischen Symptomatik beigetragen haben und weiter wirksam sind. Therapieziele und Behandlungspl\u00e4ne werden gemeinsam erarbeitet. PatientInnen werden zur aktiven Ver\u00e4nderung ihres Handelns, Denkens und F\u00fchlens motiviert und angeleitet.<\/p>\n<p><strong>Sexualtherapie<\/strong><\/p>\n<p>Sexuelle Probleme k\u00f6nnen Symptom einer k\u00f6rperlichen oder psychischen Erkrankung sein, wie auch Folge sozialer Konflikte, fr\u00fchkindlicher Traumata, einer destruktiven Beziehungsdynamik oder konkurrierender Normen sein. In der Sexualtherapie werden funktionale St\u00f6rungen (Orgasmusst\u00f6rungen, Vaginismus, Dyspareunie, Erektile Dysfunktion, Ejaculatio Praecox), k\u00f6rperliche und medizinische St\u00f6rungen als auch St\u00f6rungen der Libido und des Begehrens behandelt. Diese k\u00f6nnen in der Einzelpsychotherapie oder Paartherapie behandelt werden.<\/p>\n<p><strong>Paartherapie<\/strong><\/p>\n<p>In der Paartherapie werden partnerschaftliche Konflikte aufgearbeitet und \u00fcberwunden. Paardynamiken und Interaktionsmuster werden bewusstgemacht und gegebenenfalls ver\u00e4ndert. Konfliktl\u00f6sungen werden gemeinsam erarbeitet. Das Verzeihen und die kreative Paargestaltung spielen hierbei eine wichtige Rolle. Die Achtsamkeit in der Partnerschaft soll (wieder) erlernt und gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p><strong>Entspannungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Entspannungsverfahren werden in den individuellen Behandlungsplan integriert: Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Atemtherapie, Yoga, Achtsamkeitstraining<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Grundannahme ist humanistisch, d.h., dass ich den Menschen als ganzheitliches Wesen betrachte und davon ausgehe, dass er ein gro\u00dfes Repertoire an Selbstentfaltungspotential hat. Werden diese Selbstverwirklichungsbed\u00fcrfnisse blockiert, k\u00f6nnen psychische St\u00f6rungen entstehen. Meine Arbeit geschieht auf &#8222;Augenh\u00f6he&#8220;. Die Patientin\/der Patient kann selbstbestimmt\u00a0 am Behandlungsprozess teilnehmen. Selbstheilungskr\u00e4fte sollen erkannt und gef\u00f6rdert werden. 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